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Aktuelles

open it berlin lädt zum meet & greet auf dem open it summit ein

03.05.2013 13:23 Uhr

Unter dem Motto:

"meet&greet @ open it summit: Open Source Software richtig einkaufen"

lädt das Handlungsfeld open it berlin in Kooperation
mit der Landesinitiative Projekt Zukunft, dem SIBB und der OSBA Sie
herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein. Schwerpunkte der Veranstaltung sind richtiges Ausschreiben von Open Source Software, Vertragsgestaltung mit Open Source Dienstleistern und sinnvolle Projektziele für Open Source Software.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und berechtigt auch zum kostenfreien Eintritt zum LinuxTag bzw. zum open it summit. Damit wir eine Teilnehmerliste erstellen können, ist eine Anmeldung zwingend erforderlich!

Weitere Infos und Anmeldung hier:
http://open-it-berlin.de/veranstaltungen/meetgreet-open-it-summit-open-source-software-richtig-einkaufen

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19. LinuxTag 2013 – Community pur unter dem Funkturm in Berlin

15.04.2013 09:37 Uhr

Der LinuxTag ist Europas führende Kongress-messe für Open Source Software & Linux. Als größte Veranstaltung in diesem Umfeld ist der LinuxTag das jährliche „must“ für die Community. Neben Fachbesuchern und Entwicklern sind IT-Entscheider und Geschäftsführer vom 22. – 25. Mai 2013 auf dem 19. LinuxTag in Berlin.

Gestalten, diskutieren und feiern Sie mit.

Lösen Sie Ihr Ticket zum LinuxTag in Berlin!

Das komplette Programm finden Sie hier: http://www.linuxtag.org/2013/de/program/program.html

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Sicherheitslücke im Linux-Kernel blieb ein Jahr lang unentdeckt

26.02.2013 11:13 Uhr

Die Entwickler des Linux-Kernels haben ein Jahr lang eine gefährliche Sicherheitslücke übersehen. In Hackerkreisen war die Lücke jedoch laut golem.de bereits seit Mitte 2012 bekannt. Ein Exploit ist seitdem auch im Umlauf.

Die Sicherheitslücke ist in allen Linux-Versionen seit Kernel 3.3 enthalten. Diese Version des Kernels ist Mitte Januar 2012 erschienen. Demnach blieb die Lücke über ein Jahr lang ungeschlossen.

Der Fehler steckt im Netzwerkstack und ermöglicht Angriffe aus der Ferne. Die Lücke könnte von Angreifern ausgenutzt werden, um ein speziell präpariertes Netzwerkpaket zu senden, welches einen out-of-bound access auslöst und Zugriff auf den Kernel mit einfachen Benutzerrechten ermöglicht.

Der Kernel-Entwickler Matthias Krause hat einen Patch eingereicht, welches diese Sicherheitslücke schließt. Der Patch ist allerdings noch nicht in allen Linux-Distributionen angekommen. Bisher haben Fedora 18 sowie Ubuntu 12.10 den Patch erhalten.

Mehr dazu hier:
http://www.golem.de/news/linux-kernel-schwere-sicherheitsluecke-bleibt-ein-jahr-unentdeckt-1302-97826.html

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Auch Microsoft beteiligt sich aktiv an der Entwicklung des neuen Linux-Kernels

18.07.2011 13:56 Uhr

Auch wenn Microsoft nicht gerade das Aushängeschild für offene Software ist, beteiligt sich der Konzern doch ziemlich aktiv an der Entwicklung des Linux-Kernels 3.0. Nach einem Bericht von Heise Open Source führt der Entwickler K. Y. Srinivasan von Microsoft mit insgesamt 343 Änderungen die Liste der Entwicker an, die die meisten Änderungen zur aktuellen Entwicklung des Linus-Kernels beigetragen haben.

Insgesamt kommt Microsoft auf 361 Änderungen und liegt dabei immerhin auf dem siebenten Platz beim Vergleich der Firmen und Gruppen, die zur Entwicklung des Linux Kernel 3.0 beigetragen haben.

Den größten Beitrag haben bisher mit 1085 Änderungen unabhängig arbeitende Entwickler beigetragen, gefolgt von Red Hat mit 1000 Changesetz und Intel mit 839.

Siehe dazu auch: http://www.heise.de/open/meldung/Microsoft-traegt-viele-Aenderungen-zum-Linux-Kernel-3-0-bei-1280500.html

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Mageia-Community gibt neuen Veröffentlichungszyklus bekannt

19.07.2011 11:52 Uhr

Das Team von Mageia hat in einem Blogeintrag die Ergebnisse einer Diskussion in der Community zum Veröffentlichungszyklus, zu Supportzeiten und zu künftigen Planungen veröffentlicht.

Demnach hat sich die Community darauf geeinigt, alle neun Monate eine neue Version der Linux-Distribution zu veröffentlichen. Die Community glaubt, es sei ein ausgewogener Rahmen, eine stabil laufende aktuelle Distribution zur Verfügung zu stellen. Die Community glaubt auch, dass der Zeitrahmen ausreicht, um Spezifikationen zu entwickeln, Innovationen einzubinden und alles zum Abschluss zu bringen.

Für jede neue Version ist eine Supportzeit von 18 Monaten vorgesehen. Außerdem überlegt sich die Community, alle 18 Monate eine LTS (Long Term Support)-Version zur Verfügung zu stellen, welche dann ganze drei Jahre mit Updates versorgt wird.

Mageia ist eine relativ junge Linux-Distribution und ist ein Derivat von Mandriva Linux. "Am 18. September 2010 gab eine Gruppe ehemaliger Mandriva-Angestellter und Community-Mitglieder bekannt, dass eine Abspaltung namens Mageia erschaffen wurde" (Wikipedia).

 

Mehr dazu: http://blog.mageia.org/de/2011/07/18/mageia-2-veroffentlichungszyklus-support-und-planungen/

Bildquelle: http://www.mageia.org/de/

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Ubuntu: Hardware-Zertifizierung soll vereinfacht werden

19.07.2011 14:16 Uhr

Canonical hat angekündigt, die Hardware-Zertifizierung für Ubuntu zu vereinfachen. Damit soll Verwirrung bei den Kunden vermieden werden.

Ab der Version Ubuntu 11.10, die im Oktober erscheinen soll, werden Zertifizierte Systeme nur noch unter Ubuntu Certified angeboten. Das bisherige Zertifikat Ubuntu Ready fällt dann weg.

Das Zertifikat Ubuntu Ready wurde bisher ausgestellt, wenn ein System zu einem bestimmten Zeitpunkt den Zertifizierungsprozess für eine bestimmte Ubuntu-Version bestanden hat. Canonical hat aber keine Garantie übernommen, dass das System auch nach einem Update fehlerfrei funktioniert.

Bei Systemen mit dem Zertifikat Ubuntu Certified soll das anders sein. Systeme mit dieser Zertifizierung sollen auch nach der Installation von Updates garantiert funktionieren.

Mehr dazu: http://www.golem.de/1107/85054.html

Bildquelle: http://debiananwenderhandbuch.de/bilder/ubuntu/UbuntuLogo.png

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Linix-Kernel 3.0 kommt mit leichter Verspätung heraus

20.07.2011 11:58 Uhr

Eigentlich sollte der neue Linux-Kernel in der Nacht von Montag zu Dienstag freigegeben werden. Daraus wurde leider nichts. Kurz vor der Veröffentlichung wurde noch ein Fehler gefunden, der das VFS (Virtual File System) betrifft. Mit diesem Fehler kam es gelegentlich dazu, dass der Kernel behauptete, dass es eigentlich existierende Dateien nicht gibt.

Linus Torvalds und einige Kernel-Hacker konnten das Problem inzwischen schon finden und haben auch schon einen Patch dafür fertiggestellt. Das teilte der Initiator des Linux-Kernels über Google+ mit. Es scheint zu funktionieren, jedoch will er den Linux-Kernel 3.0 nicht schon wenige Stunden nach dem einspielen des Patches veröffentlichen, heißt es in seinem Statement.

Mehr dazu:

http://www.heise.de/open/meldung/Linux-Kernel-3-0-leicht-verspaetet-1282300.html

Bildquelle: Wikipedia

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Linix-Kernel 3.0 kommt mit leichter Verspätung heraus

20.07.2011 11:58 Uhr

Eigentlich sollte der neue Linux-Kernel in der Nacht von Montag zu Dienstag freigegeben werden. Daraus wurde leider nichts. Kurz vor der Veröffentlichung wurde noch ein Fehler gefunden, der das VFS (Virtual File System) betrifft. Mit diesem Fehler kam es gelegentlich dazu, dass der Kernel behauptete, dass es eigentlich existierende Dateien nicht gibt.

Linus Torvalds und einige Kernel-Hacker konnten das Problem inzwischen schon finden und haben auch schon einen Patch dafür fertiggestellt. Das teilte der Initiator des Linux-Kernels über Google+ mit. Es scheint zu funktionieren, jedoch will er den Linux-Kernel 3.0 nicht schon wenige Stunden nach dem einspielen des Patches veröffentlichen, heißt es in seinem Statement.

Mehr dazu:

http://www.heise.de/open/meldung/Linux-Kernel-3-0-leicht-verspaetet-1282300.html

Bildquelle: Wikipedia

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Die Entwicklerkonferenz DebConf11 wird per Live-Stream übertragen

25.07.2011 13:01 Uhr

Wer an der Entwicklerkonferenz DebConf11 (Debian Conference 2011), die vom 24. bis zum 30. Juli 2011 in Banja Luka stattfindet, nicht persönlich teilnehmen kann, kann die Veranstaltung wenigstens per Live-Stream verfolgen. Über den Link gelangt man zunächst zu der aktuell laufenden Veranstaltung im Auditorium. Man kann allerdings auch in den "Round Room" wechseln.

Unter dem Video befindet sich in tabellarischer Form eine Übersicht mit den folgenden Veranstaltungen.

Laut heise.de planen die Veranstalter, die Videos nach der Konferenz zum Download bereitzustellen.

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Linux-Distribution Knoppix steht in der Version 6.7.0 zum Download bereit

09.08.2011 15:02 Uhr
Linux-Distribution Knoppix steht in der Version 6.7.0 zum Download bereit

Knoppix, die bekannte Live-Distribution von Linux, steht in der aktuellen Version 6.7.0 zum Download bereit. Die aktuelle Ausgabe steht wie üblich in der deutschen und englischen Version für CD und DVD zur Verfügung.

Knoppix ist eine Distribution, die komplett von CD oder DVD lauffähig ist und dementsprechend keine Installation benötigt. Knoppix erkennt im Normalfall die Hardware automatisch und enthält in der aktuellen Version unter anderem LibreOffice 3.3, den Browser Chromium, Pidgin, Gimp und Wine. Als Kernel kommt die Version 2.6.39.3 zum Einsatz und Desktop LXDE (Lightweight X11 Desktop Environment).

Die Live-Version ist ideal für Nutzer, die Linux mal kurz ausprobieren wollen, ohne es gleich auf der Festplatte zu installieren.

Mehr dazu hier: http://www.heise.de/open/meldung/Linux-Live-Distribution-Knoppix-6-7-0-erhaeltlich-1318637.html

Hier ist die Liste der Downloadserver: http://www.knopper.net/knoppix-mirrors/

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