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Aktuelles

Offene Schnittstellen für die Entwicklung von innovativen Anwendungen

02.09.2015 16:16 Uhr

Für die Entwicklung von Web-Anwendungen wird häufig auf bereits existierende Dienste, Bibliotheken und Funktionsblöcke zurückgegriffen. Diese ermöglichen einen großen Funktionsumfang und reduzieren zugleich den Entwicklungsaufwand, da nicht jede benötigte Funktion selbst implementiert werden muss.

Berlin hat aufgrund der ansässigen Universitäten und Forschungseinrichtungen eine hohe Innovationskraft. Die damit verbundene Infrastruktur zieht Kreativität und Unternehmensgründer gerade aus dem IKT-Bereich an.

Die Europäische Union fördert technologische Entwicklungen mit dem Ziel, die Wirtschafts- und Innovationskraft zu stärken. Im Mittelpunkt stehen hierbei insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-Ups.

Die FIWARE-Initiative, an der Telekommunikationsunternehmen wie z.B. Telefónica und Orange neben weiteren Partner aus Industrie und Forschung beteiligt sind, hat eine moderne und leistungsfähige Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Diese über Europa verteilte Infrastruktur bietet freien Zugang für Anwendungsentwickler die dort Ihre Ideen umsetzten können.

Vorhandene Funktionselemente mit offenen Schnittstellen (z.B. aus den Bereichen Internet der Dinge (IoT) oder Big Data) unterstützen die Entwicklung und ermöglichen schnelle Ergebnisse.

Darüber hinaus werden Teilnehmer in technischen und unternehmerischen Fragen beraten sowie über Förderprogramme informiert.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.fiware-hub-berlin.de/

Rückblick auf 'meet & greet mit open it berlin': Mehr Sicherheit durch Open Source

14.04.2014 17:26 Uhr

Am Donnerstag den 10. April fand im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin das erste 'meet & greet mit open it berlin' des Jahres 2014 statt. Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam von open it berlin in Kooperation mit der Open Source Business Alliance durchgeführt und findet ca. viermal im Jahr statt. Dieses Mal ging es schwerpunktmäßig um Sicherheit und welche Rolle Open-Source-Software in diesem Kontext spielt.

Rafael Laguna, ehemaliger Mitarbeiter von SUSE und heutiger CEO von Open Xchange, sprach in seinem sehr lebendigen Vortrag über vier essenzielle Kriterien, die es bei der Auswahl von Cloud-Services zu beachten gilt. Neben der Möglichkeit, den Service auch bei anderen Anbietern zu beziehen und die eigenen Daten migrieren zu können, sollte er außerdem als Software verfügbar und natürlich desses Quellcode zugänglich sein.

Uwe Stache, Geschäftsführer des Berliner Internetdienstleisters BB-ONE.net, konnte inhaltlich nahtlos an seinen Vorredner anknüpfen und ging bei seinem Vortrag vor allem auf die Möglichkeit der Nutzer ein, den Quellcode prüfen zu können. Nur auf diese Weise kann wirklich sichergestellt werden was eine Software tut und was nicht. Beispielhaft wurde dieser Aspekt anhand von Routern und Firewalls dargestellt. Die Vortragsfolien von Uwe Stache sind als Download verfügbar.

Einen Ausflug in den Bereich der Middleware unternahm Jochen Traunecker von gridsolut mit uns. Er zeigte anhand konkreter Beispiele, wie Open Source Middleware die Entwicklung, den Betrieb und die Wartung von Anwendungssystemen unterstützt - und vor allem welche kritische Rolle der Sicherheit dabei zukommt. Hier finden Sie die Vortragsfolien von Jochen Traunecker.

Zuletzt sprach Stephan Seitz von dem Berliner Unternehmen Heinlein Support über das Thema Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit IT-Sicherheit. Hierzu verglich er Closed-Source-Anwendungen mit Open-Source-Alternativen. Die Vortragsfolien von Stephan Seitz sind ebenfalls als Download verfügbar.

Nach Ende der Vorträge stiegen Gäste und Referenten noch in eine lebhafte Diskussion ein, die sich von grundlegenden Eigenschaften der Open-Source-Software schnell verabschiedete und sich dann in sehr lebensnahen Feldern wir E-Mail und Cloud-Speicher manifestierte. Beim anschließenden Get-Together blieb noch Zeit für das obligatorische Austauschen von Kontaktdaten und für einen kleinen Snack, der bereitgestellt wurde. Das nächste 'meet & greet' findet übrigens am 5. Juni statt - diesen Termin also vormerken.

Sie haben Interesse daran in den Einladungsverteiler des 'meet & greet' aufgenommen zu werden? Kontaktieren Sie uns!

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Workshop „Open Cloud Computing“ am 29. Mai

10.05.2012 11:12 Uhr

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS)
veranstaltet am 29. Mai in Zusammenarbeit mit dem OW2-Consortium einen
internationalen Workshop zum Thema „Open Cloud Computing“.

Ziel des Workshops ist es, die aktuellen und zukünftigen
Entwicklungen in der Open-Cloud-Computing-Domain zu diskutieren und eine
pragmatische Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten des Workshops zu
identifizieren. Teilnehmer des Workshops sind vor allem Vertreter der Open
Source Community, nationale und internationale Unternehmen der Open
Cloud-Domain (u.a. Oracle und Microsoft), die ihre Arbeit und Zukunftsvisionen
präsentieren werden. Zusätzlich werden mehrere europäische
Open-Cloud-Initiativen (u.a. CompatibleOne, OpenCloudware, OCEAN) vorgestellt.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Agenda.

OW2 (www.ow2.org) ist eine
unabhängige, globale Open-Source-Software-Gemeinschaft. Die Mission von OW2 ist
es zum einen, die Entwicklung von Open-Source-Middleware, generischen
Business-Anwendungen und Cloud Computing-Plattformen zu unterstützen. Zum
anderen liegt die Aufgabe von OW2 darin, eine lebendige Community und ein
Business-Ökosystem zu fördern.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, die Vortragssprache ist
Englisch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Zur Anmeldung bitten wir Sie, sich
online bis zum 21. Mai 2012 zu registrieren:

http://s.fhg.de/OW2-Workshop oder eine Email an elankontakt [at] fokus [dot] fraunhofer [dot] de
zu senden.

 

 

 

 

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