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Aktuelles

Open Data-Akteure gesucht!

08.09.2015 16:19 Uhr

Die Technologiestiftung erstellt gegenwärtig eine Übersicht von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die offene Daten nutzen oder bereitstellen.

Als "Open Data" gelten sämtliche Datenbestände, die ohne Einschränkungen zur freien Nutzung, Verbreitung und Verwertung zugänglich sind. Dazu zählen u.a. offene Geo-, Wetter- und Verkehrsdaten, Verwaltungsdaten, Sozialstatistiken, Forschungsdaten und kulturelle Daten, die grundsätzlich für jegliche, insbesondere auch kommerzielle Zwecke nutzbar sind.

Ausgewählte Organisationen sollen in einer Publikation der Technologiestiftung vorgestellt werden. Zudem besteht die Möglichkeit der Aufnahme in die globale „Open Data Impact Map“ des Center for Open Data Enterprise.

Falls Sie Interesse an einer Beteiligung haben, finden sie den Fragebogen hier:

https://www.technologiestiftung-berlin.de/index.php?id=163

Abgelegt unter: 

Neues 3D-Stadtmodell des Business Location Centers

17.03.2015 13:49 Uhr

Hauptstadt-Modell als Open Data zugänglich

Berlin hat europaweit eine führende Rolle in der Digitalwirtschaft – ab heute ist ein 3D-Stadtmodell der deutschen Hauptstadt als Open Data öffentlich zugänglich. Internetnutzer hatten bisher mit dem Modell des Business Location Centers von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie die Möglichkeit, das Berliner Stadtgebiet realitätsgetreu online zu erkunden – nun können sie die Daten auch selbst nutzen. Egal ob Wissenschaftler, Spieleentwickler, Städteplaner, Architekt oder Grafiker – das großflächige Modell Berlins steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Für das Modell wurden rund 550.000 Gebäude auf 890 km² Stadtgebiet aus der Luft fotografiert und vermessen. Nun erfolgt die Bereitstellung der 3D-Gebäudedaten des Stadtmodells über ein webbasiertes Serviceportal im Rahmen der Open Data Initiative des Landes Berlin. Das Open Data Modell versetzt User in die Lage, sowohl die originären CityGML-Daten für das gesamte Stadtmodell als auch für Teilbereiche der Stadt zu beziehen und für eigene Zwecke weiterzuverarbeiten. Über eine Serviceschnittstelle können einzelne Gebäude oder Teilbereiche in unterschiedlichen 3D-Datenformaten ausgewählt und heruntergeladen werden. „Für technologiebasierte Unternehmen, Startups der Digitalwirtschaft wie auch Wissenschaftseinrichtungen bietet das Modell eine einmalige Grundlage für Forschung und Entwicklung. Berlin als digitale und innovative Stadt baut mit dem Modell seine Vorreiterrolle in Europa aus“, sagt Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH.
 
Für Prof. Dr. Jürgen Döllner, Leiter des Lehrstuhls für Computergrafische Systeme am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam, bietet das Stadtmodell eine einzigartige Datenbasis: „Wir planen, das Berliner 3D-Stadtmodell bei der Erforschung und Entwicklung von Verfahren und IT-Lösungen für die Visualisierung und Analyse von 3D-Raummodellen einzusetzen. Konkret wollen wir das Modell im Bereich "Urban Analytics" als Basis für die Kommunikation von komplexen raumbezogenen Daten und Prozessen verwenden.“
 
Das 3D-Stadtmodell ist ein Projekt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH. Im Rahmen der Open Data Initiative des Landes Berlin stellt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung die LoD2 Gebäudedaten und die im Jahr 2013 erfassten digitalen Oberflächenmodelle zum freien Download zur Verfügung.
 
Link zum 3D-Stadtmodell und zu frei verwendbarem Videomaterial:
http://www.businesslocationcenter.de/downloadportal

 
Informationen zu Berlin Open Data finden Sie unter http://daten.berlin.de/

 

 

Pressemeldung vom 13.03.2015: http://www.berlin-partner.de/nc/presse/presseinformationen/detailansicht...

Neues 3D-Stadtmodell des Business Location Centers

17.03.2015 13:49 Uhr

Hauptstadt-Modell als Open Data zugänglich

Berlin hat europaweit eine führende Rolle in der Digitalwirtschaft – ab heute ist ein 3D-Stadtmodell der deutschen Hauptstadt als Open Data öffentlich zugänglich. Internetnutzer hatten bisher mit dem Modell des Business Location Centers von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie die Möglichkeit, das Berliner Stadtgebiet realitätsgetreu online zu erkunden – nun können sie die Daten auch selbst nutzen. Egal ob Wissenschaftler, Spieleentwickler, Städteplaner, Architekt oder Grafiker – das großflächige Modell Berlins steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Für das Modell wurden rund 550.000 Gebäude auf 890 km² Stadtgebiet aus der Luft fotografiert und vermessen. Nun erfolgt die Bereitstellung der 3D-Gebäudedaten des Stadtmodells über ein webbasiertes Serviceportal im Rahmen der Open Data Initiative des Landes Berlin. Das Open Data Modell versetzt User in die Lage, sowohl die originären CityGML-Daten für das gesamte Stadtmodell als auch für Teilbereiche der Stadt zu beziehen und für eigene Zwecke weiterzuverarbeiten. Über eine Serviceschnittstelle können einzelne Gebäude oder Teilbereiche in unterschiedlichen 3D-Datenformaten ausgewählt und heruntergeladen werden. „Für technologiebasierte Unternehmen, Startups der Digitalwirtschaft wie auch Wissenschaftseinrichtungen bietet das Modell eine einmalige Grundlage für Forschung und Entwicklung. Berlin als digitale und innovative Stadt baut mit dem Modell seine Vorreiterrolle in Europa aus“, sagt Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH.
 
Für Prof. Dr. Jürgen Döllner, Leiter des Lehrstuhls für Computergrafische Systeme am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam, bietet das Stadtmodell eine einzigartige Datenbasis: „Wir planen, das Berliner 3D-Stadtmodell bei der Erforschung und Entwicklung von Verfahren und IT-Lösungen für die Visualisierung und Analyse von 3D-Raummodellen einzusetzen. Konkret wollen wir das Modell im Bereich "Urban Analytics" als Basis für die Kommunikation von komplexen raumbezogenen Daten und Prozessen verwenden.“
 
Das 3D-Stadtmodell ist ein Projekt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH. Im Rahmen der Open Data Initiative des Landes Berlin stellt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung die LoD2 Gebäudedaten und die im Jahr 2013 erfassten digitalen Oberflächenmodelle zum freien Download zur Verfügung.
 
Link zum 3D-Stadtmodell und zu frei verwendbarem Videomaterial:
http://www.businesslocationcenter.de/downloadportal

 
Informationen zu Berlin Open Data finden Sie unter http://daten.berlin.de/

 

 

Pressemeldung vom 13.03.2015: http://www.berlin-partner.de/nc/presse/presseinformationen/detailansicht...

Open Data als Treibstoff für die digitale Wirtschaft

17.02.2015 16:07 Uhr
Das Kabinett beschließt Änderung des Informationsweiterverwendungsgesetzes
Wenn man früher Daten wie die Apothekendichte in Bremen, die
Verteilung der Parkbänke in Rostock oder die Hartz IV –Zahlungen in
Berlin-Marzahn wissen wollte, musste man sich an die betreffende staatliche
Stelle wenden - und konnte noch an Weiterverwendungsverboten scheitern. Nun
wurde jedoch das deutsche Recht dem EU Recht angepasst: Ohne Einwilligung der
Behörden ist es nun generell erlaubt, öffentliche Daten einzusehen und zu
verwenden. Auch die dafür zu zahlenden Entgelte werden im Gesetz präzisiert.
Die Bundesregierung hat bereits vor zwei Jahren mit GovData
ein Datenportal initiiert, in das die staatlichen Stellen ihre Daten,
Statistiken, Karten usw. eingeben und so der privaten und wirtschaftlichen
Nutzung zugänglich machen (www.GovData.de). Nach der Testphase wird dieses
Pilotprojekt nun verstetigt und von einer eigenen Geschäftsstelle betreut. Neu
ist, dass jetzt auch Bibliotheken, Museen und Archive an GovData
teilnehmen.
Abgelegt unter: 

Berliner Datenportal "Offene Daten Berlin" hat den Regelbetrieb im neuen Design aufgenommen

19.06.2013 16:19 Uhr

Ab sofort stehen etwa 200 lizenzfreie und maschinenlesbare Datensätze unter daten.berlin.de zur Verfügung. Die Daten sind in 20 Kategorien eingeteilt, unter anderem Arbeitsmarkt, Demographie, Kunst und Kultur, öffentliche Verwaltung und Wahlen. Diese Wirtschafts-, Verkehrs- oder Verwaltungsdaten können kostenlos von Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Medien zur Auswertung und Weiterverarbeitung genutzt werden. Zum Relaunch wurden auch Datensätze aus dem Bereich Energie hinzugefügt.

Das Berliner Datenportal war von 2011 an ein Pilot- und Testprojekt im Rahmen des eGovernment-Programms ServiceStadt Berlin. Mit der Überführung in den Regelbetrieb wurde auch die Nutzerfreundlichkeit verbessert. "Mit der Aufnahme des Regelbetriebes läuten wir eine neue Stufe der Professionalisierung der Berliner Open-Data-Initiative ein. Vor gut einem Jahr waren wir die Ersten in Deutschland mit einem solchen Angebot an Bürgerinnen, Bürger und die Wirtschaft. Die Zunahme sowohl bei Nutzern als auch bei Datensätzen bestätigt unseren Ansatz, als Verwaltungsservice den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend mehr Datensätze im Internet zur Verfügung zu stellen", meint Staatssekretär Guido Beermann.

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Berliner Datenportal "Offene Daten Berlin" hat den Regelbetrieb im neuen Design aufgenommen

19.06.2013 16:19 Uhr

Ab sofort stehen etwa 200 lizenzfreie und maschinenlesbare Datensätze unter daten.berlin.de zur Verfügung. Die Daten sind in 20 Kategorien eingeteilt, unter anderem Arbeitsmarkt, Demographie, Kunst und Kultur, öffentliche Verwaltung und Wahlen. Diese Wirtschafts-, Verkehrs- oder Verwaltungsdaten können kostenlos von Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Medien zur Auswertung und Weiterverarbeitung genutzt werden. Zum Relaunch wurden auch Datensätze aus dem Bereich Energie hinzugefügt.

Das Berliner Datenportal war von 2011 an ein Pilot- und Testprojekt im Rahmen des eGovernment-Programms ServiceStadt Berlin. Mit der Überführung in den Regelbetrieb wurde auch die Nutzerfreundlichkeit verbessert. "Mit der Aufnahme des Regelbetriebes läuten wir eine neue Stufe der Professionalisierung der Berliner Open-Data-Initiative ein. Vor gut einem Jahr waren wir die Ersten in Deutschland mit einem solchen Angebot an Bürgerinnen, Bürger und die Wirtschaft. Die Zunahme sowohl bei Nutzern als auch bei Datensätzen bestätigt unseren Ansatz, als Verwaltungsservice den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend mehr Datensätze im Internet zur Verfügung zu stellen", meint Staatssekretär Guido Beermann.

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berlin open data meet(s)_the_members: Open Source-Community diskutiert Plattform für mehr Transparenz der öffentlichen Verwaltung

06.12.2011 11:23 Uhr

Beim Thema Transparenz wird aufgehorcht: Am Dienstag, den 22. November, trafen die members der Berliner Open Source-Community auf einen Initiator der Aktionsplattform berlin open data. Unter dem Motto „Von der öffentlichen zur offenen Verwaltung“ präsentierte Dr. Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen  das Projekt, das an seinem ersten Tag online bereits 20.000 Klicks verzeichnete und damit auf rege Nachfrage stieß.

Ziel der Initiative berlin open data ist es, möglichst viele Daten der öffentlichen Verwaltung den Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Grundlage ist die Berliner Open Data Agenda, die am 18.05.2011 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Open Data soll Open Government ermöglichen, ein Regieren, das bürgernah, transparent und interaktiv auftritt.  Von der Maschinenlesbarkeit der Daten bis hin zur Anwendungsentwicklung auf deren Basis ist es jedoch ein weiter Weg.  Der von Berlin unterstützte bundesweite Wettbewerb Apps4Deutschland treibt die Entwicklung voran. 

Bei den Teilnehmern wurde die Neugier bereits entfacht, der Raum für Fragen intensiv genutzt: Was wird veröffentlicht, was gilt als geschäftskritisch? Welche Geschäftsideen können sich anhand der neuen Datenlage entwickeln? Wie weit geht die Freiwilligkeit bei den Behörden? Wie wird das Thema Lizenzen bewertet? Die Initiatoren des Projektes hoffen auf ein E-Government-Gesetz, das ihnen den rechtlichen Rahmen für ihre Arbeit bietet.

Neuigkeiten aus dem Handlungsfeld Open Source/Offene Standards sowie dem Netzwerk open source berlin rundeten den informativen Teil der Veranstaltung ab, bevor die rauchenden Köpfe bei einem kühlen Getränk den Abend ausklingen ließen.

Den perfekten Rahmen bot die c-base in Berlin-Kreuzberg. Vorstandsvorsitzender und Crew-Mitglied Mirko Fichtner führte die members durch die futuristischen Räume der abgestürzten Raumstation und demonstrierte einmal mehr, was Inspiration bedeutet: Es ist der Nährboden aus Ideal und Kreativität, auf dem nicht zuletzt berlin open data wachsen kann. 

 

Dr. Wolfgang Both - BerlinOpenData - Was ist das? from Openit Berlin on Vimeo.

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berlin open data meet(s)_the_members: Open Source-Community diskutiert Plattform für mehr Transparenz der öffentlichen Verwaltung

06.12.2011 11:23 Uhr

Beim Thema Transparenz wird aufgehorcht: Am Dienstag, den 22. November, trafen die members der Berliner Open Source-Community auf einen Initiator der Aktionsplattform berlin open data. Unter dem Motto „Von der öffentlichen zur offenen Verwaltung“ präsentierte Dr. Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen  das Projekt, das an seinem ersten Tag online bereits 20.000 Klicks verzeichnete und damit auf rege Nachfrage stieß.

Ziel der Initiative berlin open data ist es, möglichst viele Daten der öffentlichen Verwaltung den Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Grundlage ist die Berliner Open Data Agenda, die am 18.05.2011 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Open Data soll Open Government ermöglichen, ein Regieren, das bürgernah, transparent und interaktiv auftritt.  Von der Maschinenlesbarkeit der Daten bis hin zur Anwendungsentwicklung auf deren Basis ist es jedoch ein weiter Weg.  Der von Berlin unterstützte bundesweite Wettbewerb Apps4Deutschland treibt die Entwicklung voran. 

Bei den Teilnehmern wurde die Neugier bereits entfacht, der Raum für Fragen intensiv genutzt: Was wird veröffentlicht, was gilt als geschäftskritisch? Welche Geschäftsideen können sich anhand der neuen Datenlage entwickeln? Wie weit geht die Freiwilligkeit bei den Behörden? Wie wird das Thema Lizenzen bewertet? Die Initiatoren des Projektes hoffen auf ein E-Government-Gesetz, das ihnen den rechtlichen Rahmen für ihre Arbeit bietet.

Neuigkeiten aus dem Handlungsfeld Open Source/Offene Standards sowie dem Netzwerk open source berlin rundeten den informativen Teil der Veranstaltung ab, bevor die rauchenden Köpfe bei einem kühlen Getränk den Abend ausklingen ließen.

Den perfekten Rahmen bot die c-base in Berlin-Kreuzberg. Vorstandsvorsitzender und Crew-Mitglied Mirko Fichtner führte die members durch die futuristischen Räume der abgestürzten Raumstation und demonstrierte einmal mehr, was Inspiration bedeutet: Es ist der Nährboden aus Ideal und Kreativität, auf dem nicht zuletzt berlin open data wachsen kann. 

 

Dr. Wolfgang Both - BerlinOpenData - Was ist das? from Openit Berlin on Vimeo.

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