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Aktuelles

Open Data-Akteure gesucht!

08.09.2015 16:19 Uhr

Die Technologiestiftung erstellt gegenwärtig eine Übersicht von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die offene Daten nutzen oder bereitstellen.

Als "Open Data" gelten sämtliche Datenbestände, die ohne Einschränkungen zur freien Nutzung, Verbreitung und Verwertung zugänglich sind. Dazu zählen u.a. offene Geo-, Wetter- und Verkehrsdaten, Verwaltungsdaten, Sozialstatistiken, Forschungsdaten und kulturelle Daten, die grundsätzlich für jegliche, insbesondere auch kommerzielle Zwecke nutzbar sind.

Ausgewählte Organisationen sollen in einer Publikation der Technologiestiftung vorgestellt werden. Zudem besteht die Möglichkeit der Aufnahme in die globale „Open Data Impact Map“ des Center for Open Data Enterprise.

Falls Sie Interesse an einer Beteiligung haben, finden sie den Fragebogen hier:

https://www.technologiestiftung-berlin.de/index.php?id=163

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Verlinkte Daten - Mehr aus Unternehmensdaten herausholen

25.08.2015 13:33 Uhr

Fast jedes Unternehmen besitzt Informationen über seine Kunden, Lieferanten und allgemeine
Markteigenschaften seiner Branche. Verbindet man diese Daten intelligent untereinander und mit frei im Netz verfügbaren Daten (Open Data), lassen sich geldwerte neue Erkenntnisse kostengünstig gewinnen. Voraussetzung ist, dass all diese Daten in maschinen-interpretierbarer Form vorliegen. Das Schlagwort hierzu: Linked Data.

Im Workshop am 17. September gibt Fraunhofer FOKUS mit dem eBusiness Lotsen Berlin interessierten KMUs einen Einblick in die Thematik Linked Data und präsentiert Werkzeuge, um Unternehmensdaten schnell und einfach in Linked Data umwandeln und nutzen können. Ziel ist
es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern und die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle zu fördern.

Zunächst werden im Workshop Vorteile und Nutzen von Linked Data einfach und praktisch erläutert. Anschließend können Teilnehmer selbst Hand anlegen und mit den bereitgestellten Werkzeugen an Linked Data arbeiten.

Dem Workshop liegen die Ergebnisse des Europäischen Forschungsprojekts LinDA zugrunde (www.linda-project.eu), das u.a. darauf abzielt Linked Data für fachfremde Nutzergruppen zugänglich zu machen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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berlin open data meet(s)_the_members: Open Source-Community diskutiert Plattform für mehr Transparenz der öffentlichen Verwaltung

06.12.2011 11:23 Uhr

Beim Thema Transparenz wird aufgehorcht: Am Dienstag, den 22. November, trafen die members der Berliner Open Source-Community auf einen Initiator der Aktionsplattform berlin open data. Unter dem Motto „Von der öffentlichen zur offenen Verwaltung“ präsentierte Dr. Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen  das Projekt, das an seinem ersten Tag online bereits 20.000 Klicks verzeichnete und damit auf rege Nachfrage stieß.

Ziel der Initiative berlin open data ist es, möglichst viele Daten der öffentlichen Verwaltung den Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Grundlage ist die Berliner Open Data Agenda, die am 18.05.2011 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Open Data soll Open Government ermöglichen, ein Regieren, das bürgernah, transparent und interaktiv auftritt.  Von der Maschinenlesbarkeit der Daten bis hin zur Anwendungsentwicklung auf deren Basis ist es jedoch ein weiter Weg.  Der von Berlin unterstützte bundesweite Wettbewerb Apps4Deutschland treibt die Entwicklung voran. 

Bei den Teilnehmern wurde die Neugier bereits entfacht, der Raum für Fragen intensiv genutzt: Was wird veröffentlicht, was gilt als geschäftskritisch? Welche Geschäftsideen können sich anhand der neuen Datenlage entwickeln? Wie weit geht die Freiwilligkeit bei den Behörden? Wie wird das Thema Lizenzen bewertet? Die Initiatoren des Projektes hoffen auf ein E-Government-Gesetz, das ihnen den rechtlichen Rahmen für ihre Arbeit bietet.

Neuigkeiten aus dem Handlungsfeld Open Source/Offene Standards sowie dem Netzwerk open source berlin rundeten den informativen Teil der Veranstaltung ab, bevor die rauchenden Köpfe bei einem kühlen Getränk den Abend ausklingen ließen.

Den perfekten Rahmen bot die c-base in Berlin-Kreuzberg. Vorstandsvorsitzender und Crew-Mitglied Mirko Fichtner führte die members durch die futuristischen Räume der abgestürzten Raumstation und demonstrierte einmal mehr, was Inspiration bedeutet: Es ist der Nährboden aus Ideal und Kreativität, auf dem nicht zuletzt berlin open data wachsen kann. 

 

Dr. Wolfgang Both - BerlinOpenData - Was ist das? from Openit Berlin on Vimeo.

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