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Aktuelles

Free Software, Your Freedom, Your Privacy - Richard Stallman in Berlin

02.02.2017 14:58 Uhr

Demokratie braucht den Schutz der Privatsphäre und Privatsphäre braucht den Schutz vor digitaler Überwachung. Freie Software kann einige Pfade der Überwachung verschließen, aber es braucht gesetzliche Maßnahmen, um Überwachung grundsätzlich zu blockieren.

Auf Einladung der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wird Richard Stallman, Aktivist für freie Software und Initiator des GNU-Projekts, zu diesem Thema an der TU Berlin reden.

 

Zeit: Freitag, 10. Februar 2017, 18:00 Uhr

Ort: Architekturgebäude der TU Berlin, Hörsaal A 151, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

 

Anmeldung und weitere Informationen auf der Seite der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI): http://rg-berlin-brandenburg.gi.de/?id=42#111

 

Quelle: http://rg-berlin-brandenburg.gi.de/?id=42#111

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Umfrage: Future of Open Source 2016

09.03.2016 13:07 Uhr

Bereits zum 10. Mal wird die Umfrage „Future of Open Source“ von Black Duck und North Bridge durchgeführt. Die OSB Alliance unterstützt als Partner diese weltweit größte Umfrage zum Thema OpenSource:

https://www.surveymonkey.com/r/2016FoOSOSBAlliance.

 

Quelle und weitere Informationen:

http://osb-alliance.de/news/feature/machen-sie-mit-bei-der-diesjaehrigen-umfrage-zur-future-of-open-source-von-black-duck-und-north-bridge

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Freies WLAN in Adlershof

09.11.2015 18:03 Uhr

Nicht nur auf dem WISTA-Gelände, sondern auch im Ortsteil Adlershof finden moderne Innovationen statt: auf dem Marktplatz Adlershof kann ab sofort jede Person uneingeschränkt freies WLAN nutzen. Der Netzwerkname „eigeninitiative.freifunk.net“ muß nur ausgewählt werden und kann uneingeschränkt benutzt werden – ohne Werbeflut oder dem Weiterverkauf privater Daten. Hierbei gibt es keinerlei kommerzielles Interesse.

Eine Zusammenarbeit der Freifunkinitative, der IG Dörpfeldstrasse und dem Treffpunkt Eigeninitative sowie dem Runder Tisch für Jugend, Soziales und Kultur in Treptow-Köpenick machen diesen Service dem Ortsteil Adlershof zum Geschenk.

 

Vollständiger
Beitrag (Quelle): http://www.adlershof.de/news/freies-wlan-in-adlershof/

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Linux Presentation Day 2015 - am 14. November zeitgleich in 70 Städten

09.11.2015 17:52 Uhr

Am ersten bundesweiten Linux Presentation Day sind auch 5 Standorte in Berlin und Potsdam beteiligt.

Im Mittelpunkt der kostenlosen Informationsveranstaltung steht die Initiative, Anwendern die Vorzüge, Nutzbarkeit und Sicherheitsrelevanz von Linux als quelloffenes Open-Source-Betriebssystem näherzubringen.

Beim Linux Presentation Day stehen damit vor allem diejenigen im Mittelpunkt, die über das Betriebssystem bislang wenig oder gar nicht informiert sind und mehr über die Möglichkeiten von Linux erfahren wollen. Damit positioniert sich der Linux Presentation Day vollkommen anders als übliche Linux-Veranstaltungen, bei denen vordringlich der Austausch unter erfahrenen Nutzern, Entwicklern und Unternehmen im Fokus steht. Stattdessen wird Einsteigern, die sich beispielsweise wegen der Sicherheit, der Kostenvorteile, der Nutzbarkeit für alte Hardware (XP-Rechner), der Flexibilität oder der besseren Kompatibilität für Linux interessieren, die Nutzung für die wichtigsten Alltagsaktivitäten vermittelt.

Der Linux Presentation Day ist als feste Institution vorgesehen, als Termine sind jeweils der Mai und der November anvisiert. Ab Mai 2016 wird es zudem eine Online-Version und mit dem Business Linux Presentation Day eine Ergänzungsveranstaltung für kleine Unternehmen geben.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Berliner Linux User Group e.V.

Mehr unter: http://www.linux-presentation-day.de/

 

Quelle: http://www.pressebox.de/pressemitteilung/berliner-linux-user-group-ev/Linux-Presentation-Day-20152-fuer-Einsteiger-Open-Source-Community-praesentiert-das-Betriebssystem-Linux-bundesweit-in-70-Staedten/boxid/763242

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Happy birthday Free Software Foundation

19.10.2015 11:18 Uhr

Am 4. Oktober ist die Free Software Foundation 30 Jahre alt geworden.

HAPPY BIRTHDAY!

http://blogs.fsfe.org/mk/happy-birthday-to-the-free-software-foundation/

 

Die Berliner Geburtstagsparty für die FSFE fand am 3 October 2015 bei der Endocode AG stat:

https://wiki.fsfe.org/FSF30Birthday

 

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Partnertagung des Linux Professional Institute in Berlin

22.09.2015 17:07 Uhr

Die LPI Partnertagung 2015 findet am Mittwoch, den 7. Oktober und am Donnerstag, den 8. Oktober in Berlin statt. Gestartet wird am 7. Oktober am Nachmittag bei Cisco am Kurfürstendamm. Am 8. Oktober gibt es ein ganztägiges Programm am Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT) in Neuköln.

Weitere Informationen unter:

https://www.lpice.eu/de/lpi-partner/lpi-partnertagung-2015/

 

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Open Data-Akteure gesucht!

08.09.2015 16:19 Uhr

Die Technologiestiftung erstellt gegenwärtig eine Übersicht von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die offene Daten nutzen oder bereitstellen.

Als "Open Data" gelten sämtliche Datenbestände, die ohne Einschränkungen zur freien Nutzung, Verbreitung und Verwertung zugänglich sind. Dazu zählen u.a. offene Geo-, Wetter- und Verkehrsdaten, Verwaltungsdaten, Sozialstatistiken, Forschungsdaten und kulturelle Daten, die grundsätzlich für jegliche, insbesondere auch kommerzielle Zwecke nutzbar sind.

Ausgewählte Organisationen sollen in einer Publikation der Technologiestiftung vorgestellt werden. Zudem besteht die Möglichkeit der Aufnahme in die globale „Open Data Impact Map“ des Center for Open Data Enterprise.

Falls Sie Interesse an einer Beteiligung haben, finden sie den Fragebogen hier:

https://www.technologiestiftung-berlin.de/index.php?id=163

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Offene Schnittstellen für die Entwicklung von innovativen Anwendungen

02.09.2015 16:16 Uhr

Für die Entwicklung von Web-Anwendungen wird häufig auf bereits existierende Dienste, Bibliotheken und Funktionsblöcke zurückgegriffen. Diese ermöglichen einen großen Funktionsumfang und reduzieren zugleich den Entwicklungsaufwand, da nicht jede benötigte Funktion selbst implementiert werden muss.

Berlin hat aufgrund der ansässigen Universitäten und Forschungseinrichtungen eine hohe Innovationskraft. Die damit verbundene Infrastruktur zieht Kreativität und Unternehmensgründer gerade aus dem IKT-Bereich an.

Die Europäische Union fördert technologische Entwicklungen mit dem Ziel, die Wirtschafts- und Innovationskraft zu stärken. Im Mittelpunkt stehen hierbei insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-Ups.

Die FIWARE-Initiative, an der Telekommunikationsunternehmen wie z.B. Telefónica und Orange neben weiteren Partner aus Industrie und Forschung beteiligt sind, hat eine moderne und leistungsfähige Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Diese über Europa verteilte Infrastruktur bietet freien Zugang für Anwendungsentwickler die dort Ihre Ideen umsetzten können.

Vorhandene Funktionselemente mit offenen Schnittstellen (z.B. aus den Bereichen Internet der Dinge (IoT) oder Big Data) unterstützen die Entwicklung und ermöglichen schnelle Ergebnisse.

Darüber hinaus werden Teilnehmer in technischen und unternehmerischen Fragen beraten sowie über Förderprogramme informiert.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.fiware-hub-berlin.de/

Verlinkte Daten - Mehr aus Unternehmensdaten herausholen

25.08.2015 13:33 Uhr

Fast jedes Unternehmen besitzt Informationen über seine Kunden, Lieferanten und allgemeine
Markteigenschaften seiner Branche. Verbindet man diese Daten intelligent untereinander und mit frei im Netz verfügbaren Daten (Open Data), lassen sich geldwerte neue Erkenntnisse kostengünstig gewinnen. Voraussetzung ist, dass all diese Daten in maschinen-interpretierbarer Form vorliegen. Das Schlagwort hierzu: Linked Data.

Im Workshop am 17. September gibt Fraunhofer FOKUS mit dem eBusiness Lotsen Berlin interessierten KMUs einen Einblick in die Thematik Linked Data und präsentiert Werkzeuge, um Unternehmensdaten schnell und einfach in Linked Data umwandeln und nutzen können. Ziel ist
es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern und die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle zu fördern.

Zunächst werden im Workshop Vorteile und Nutzen von Linked Data einfach und praktisch erläutert. Anschließend können Teilnehmer selbst Hand anlegen und mit den bereitgestellten Werkzeugen an Linked Data arbeiten.

Dem Workshop liegen die Ergebnisse des Europäischen Forschungsprojekts LinDA zugrunde (www.linda-project.eu), das u.a. darauf abzielt Linked Data für fachfremde Nutzergruppen zugänglich zu machen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Open Source Social Network (SharkNet) für Schulen

24.08.2015 12:29 Uhr

Der NSA-Skandal 2013 offenbarte enorme Sicherheitsmängel insbesondere bei Social Networks. Offenbar wurden in großen Umfang Daten auf den Servern abgefischt und analysiert. Datenschutzrechte wurde verletzt und Firmen sind wegen der Industriespionage alarmiert. Verschlüsselungssysteme wurden teilweise umgangen.

Im einem aktuellen Projekt wird jetzt ein dezentrales Open Source Social Network (SharkNet) für Schulen gebaut. Es arbeitet gänzlich ohne Server, ist optimiert für die mobile Nutzung und setzt wenn möglich drahtlose Kurstreckenprotokolle ein. Das System basiert auf dem Open Source Entwickler-Framework Shark, das im Projekt zur Release-Reife entwickelt wird. SharkNet bietet die Funktionen von üblichen Social Networks, ist aber nicht Teil des WWW und in einigen Varianten nicht einmal Teil des Internet. Es verfügt über eine dezentrale PKI. Möglicher Datenmissbrauch wird radikal reduziert. SharkNet zeigt die Marktreife dezentraler mobiler Systeme.

SharkNet soll technisch zeigen wie sichere Kommunikation erfolgen kann – mit und ohne ein Internet, das
permanten überwacht wird. Das Projekt wird außerdem die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken, indem ein sicheres mobiles Social Network (SharkNet) entsteht. Das Projekt zeigt, dass aktuelle Webtechnologie nicht alternativlos ist. Nutzer/innen können nur weniger sorglos arbeiten, wenn Alternativen
vorhanden und bekannt sind.

SharkNet wird ein mobiles dezentrales Social Network sein. Es basiert auf folgenden Prinzipien:
1.  Es gibt keinen Server. Alle pflegen ihre Kontaktdaten im Smartphone, auf dem Rechner. Es gibt kein zentrales Verzeichnis.
2.  Der Austausch erfolgt End-zu-End-Verschlüsselt, d.h. die Daten werden zwischenzeitlich an keiner Stelle entschlüsselt – das leistet nicht einmal die (offiziell) als sicher eingestufte De-Mail.
3.  Der Datenaustausch erfolgt über beliebig viele technische Kanäle, das kann klassische E-Mail sein, TCP-Verbindungen über das Internet aber auch dezentrale Netze wie Wifi-Direct oder Bluetooth. SharkNet arbeitet daher auch ohne Internet.

Shark und SharkNet sind Open-Source unter LGPL.

Das Projekt wird von Prof. Dr.-Ing. Thomas Schwotzer (HTW Berlin) und  Prof. Pamela Schaudin (Beuth Hochschule) gemeinsam mit den Partnern Cleopa GmbH, Immobilien Scout GmbH und der Katholische Theresienschule Berlin umgesetzt.

Weitere Infos zu Shark und zu SharkNet http://www.sharksystem.net

Gefördert wird das Projekt durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (http://www.ifaf-berlin.de/projekte/sharknet/).

 

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